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Die Uhren von James Bond

TEXT  Redaktion  
·  FOTOS  Hersteller  
·  19.10.2021
James-Bond-Uhren
Als die Produzenten Albert R. Broccoli und Harry Saltzman im Januar 1962 mit den Dreharbeiten zum ersten Bond Film „James Bond 007 jagt Dr. No“ begannen, konnten sie nicht ahnen, welche enormen Erfolg sie hiermit haben würden und welchen Einfluss der vermutlich bekannteste Geheimagent der Welt auf eine ganze Gesellschaft über viele Generationen hinweg haben wird. James Bond, der Mann der die ganze Welt vor Chaos und Katastrophen retten muss, hierbei mit perfekt sitzendem Maßanzug kurz vorher noch einen geschüttelten Vodka Martini bestellt und nach erfolgreicher Mission mit einem der unzähligen attraktiven Bond Girls den Sieg genießt.
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Neben einem exquisiten Geschmack was gutes Essen, ausgewählte Drinks, schnelle Autos und schöne Frauen angeht, sind es natürlich auch die Armbanduhren, die Bond und seine Zuschauer auf jedem Abenteuer begleiten. Daher möchten wir Ihnen die Uhren von 007 sowie die seiner Wegbegleiter und Feinde kurz vorstellen. Lassen Sie sich begeistern und entdecken Sie auf der Zeitreise durch fast 50 Jahre James Bond 007 alte Erinnerungen und Informationen, die Ihnen bis heute noch neu waren – im Mittelpunkt natürlich die verschiedensten Zeitmesser…

James-Bond-Uhren

Rolex

Ian Fleming beschreibt den Lesern bereits in seinen Romanen genau, wie die Uhr des Geheimagentens aussieht. Im ersten Bond Film trug Dr. No, gespielt von Sean Connery, eine „No Date“ Referenz 6538 Submariner von Rolex und die Uhr blieb auch in den Filmen Liebesgrüße aus Moskau, Goldfinger und Feuerball am Handgelenk des Schauspielers. George Lazenby trägt dasselbe Modell, aber auch eine „No Date“ Referenz 5513 im Bond-Klassiker Im Geheimdienst Ihrer Majestät, während Roger Moore sie ebenfalls in „Leben und sterben lassen“ und „Der Mann mit dem goldenen Colt trug“.

James-Bond-Uhren

Breitling

Im Film „Feuerball“ (1965) muss 007 auf die Bahamas reisen. Kurz nach seiner Ankunft überreicht ihm Q (der MI6 Ausstatter für Waffen und Gadgets) eine modifizierte Breitling Top Time mit eingebautem Geigerzähler. Im Film misst der Sekundenzeiger die die Strahlung, sodass Bond unauffällig prüfen kann, ob er in der Nähe der gekaperten Atomwaffen ist, mit denen der Bösewicht Emilio Largo und die Organisation Phantom die Welt erpressen.

James-Bond-Uhren

Seiko

In fünf verschiedenen Missionen trägt James Bond eine SEIKO Armbanduhr an Handgelenk. In „Der Spion der mich liebte“ (1977) ist es eine SEIKO 0674, die eine Textnachricht empfangen und auf Prägeband ausgeben kann. In „Moonraker – Streng geheim“ (1979) ist es eine SEIKO Digital Lc M354 Momory Bank Calendar, die 007 auf seiner Mission begleitet. „In tödlicher Mission“ (1981) wird Bond mit einer SEIKO H357 Digital Analog Alarm mit einer Anzeige für laufende LED – Textnachrichten und integriertem Funkgerät ausgestattet. In „Octopussy“ (1983) ist es eine SEIKO G757 SPORTS 100 mit Funkpeilgerät, welches ihm hilft das falsche Fabergé Ei zu verfolgen. Bonds SEIKO Uhr in „Im Angesicht des Todes“ (1985) besitzt keine Spezialfunktionen.

James-Bond-Uhren

Omega

Seit Pierce Brosnan in „Goldeneye“ (1995) in die Rolle des britischen Geheimagenten schlüpfte, wechselte auch die Uhr am Handgelenk. Und so haben die Außendienst-Einsätze des Kino-Agenten James Bond mit seiner Omega Seamaster am Arm dem Schweizer Luxusuhrenhersteller Omega sicherlich ordentlich dabei geholfen die Taucheruhr bekannter zu machen. Denn: James Bond hat die Seamaster nicht einfach nur getragen und ab und zu mal dezent in die Kamera gehalten, sondern recht häufig in die Handlung eingebaut. In Goldeneye beispielsweise bekam die Seamaster einen Hochleistungslaser spendiert. In Die Welt ist nicht genug schwang sich Bond kurzerhand mit einem Enterhaken, den er aus der Seamaster ballerte, empor.  Daniel Craig guckt allerdings, seit er die 007-Rolle von Brosnan übernommen hat, meistens in die Röhre was innovative Agenten-Zusatzfunktionen angeht: In Spectre fragt Craig, als er die Seamaster von Q überreicht bekommt: „Does it do anything?“. Die nüchterne Antwort: „It tells the time!“. Ok ok, am Ende von „Spectre“ rettet sich Bond dann doch mit Hilfe einer Explosion, die er aus der Omega Seamaster heraus gezündet hat, was ihm bei „Keine Zeit zum Sterben“ nun auch nicht am Leben gehalten hat. Fortsetzung folgt …

Bonds Uhrenwahl sorgte nicht nur unter Männern für Aufsehen, sondern zeigte auch, dass seine Uhrenauswahl sowohl für Actionhelden als auch stilbewusste Gentlemen geeignet war. Wenn James Bond seine Uhren genauso gut beim Tauchen unter einer Yacht wie zum Smoking im Casino tragen konnte, was spricht eigentlich dagegen das Sie eine der Uhren im Büro tragen?

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